| 20.09.2010
FBS-Update
September 2010
Für
FBS-Wartungsvertragskunden wurde die FBS-Ausgabe September 2010 freigegeben.
Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entgegen stehen, erhalten
unsere Kunden die Updates vom 21. bis 24. September 2010 auf der Fachmesse
Innotrans in Berlin oder ab dem 30. September 2010 automatisch per
Post.
Folgende
Funktionen sind unter anderem im Update enthalten:
- Update-Funktion
aus dem Programm über das Internet (weitere
Informationen und Hinweise)
- Neuer
Umlaufplan-Algorithmus mit schnellerer Berechnung & Leerfahrtoptimierung
- Bildfahrplan-Funktion
zum automatischen Eintragen/Löschen von Zugfolgestellen
- Verbesserte
Filtermöglichkeiten in der Energie-Zeit-Aufteilung im Bildfahrplan
- Mehrfachzuglauf-Kennung
im Bildfahrplan (v.a. für Datenschnittstellen & DB-Netz-Trassenportal)
- Anzeigemöglichkeit
für Bahnhofsgleisgeschwindigkeiten im Buchfahrplan
- iPLAN/NETZ-RailML®-2.0-Schnittstelle
(optional zu lizenzierende Komponente)
Die wichtigsten
Neuerungen sind in einem Informationsblatt FBS-Update
September 2010 (PDF; 0,3 MB) beschrieben.
15.Juni
2010 (aktualisiert: 25. Jänner 2011 und 5. Februar 2011)
Fachmesse
INNOTRANS 2010 und Anwendertreffen
2011
iRFP wird
ebenfalls wie in den letzten Jahren auf der Fachmesse INNOTRANS
2010 in Berlin ausstellen. Nutzen Sie vom 21.
bis 24. September 2010 die Möglichkeit, mit den FBS-Entwicklern
und iRFP-Fahrplanspezialisten ins Gespräch zu kommen und die letzten
Entwicklungen des Fahrplanbearbeitungssystemes FBS und weiterer eisenbahnspezifischer
Software kennenzulernen. Sie finden uns in Halle 2.1 am Stand
110 (gegenüber Fa. Qnamic).
Die FBS-Anwendertreffen haben
sich mittlerweile zu einem Branchentreff der Betriebsplaner im SPNV
und Güterverkehr entwickelt. Gern kündigen wir daher schon
heute die Anwendertreffen 2011 für den 6./7.
Mai 2011 (Berlin) und den 7./8. Oktober 2011 (Leipzig) an.
Weitere Informationen stehen Ihnen ab Ende Februar 2011 hier zur Verfügung.
14.03.2010
Umstieg FPL/NETZ zu iPLAN sowie FBS-RailML-Schnittstelle
Wichtige
Informationen zum Umstieg von FPL/NETZ zu iPLAN und
zur Vorbereitung Ihrer FBS-Dateien auf die neue Programmversion
haben wir für Sie in einem iPLAN-Informationsdokument (PDF,
3,7 MB) zusammengestellt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Durch das
RailML-Konsortium wurde im Herbst 2009 die Version 2.0 der
einheitlichen XML-Schnittstelle veröffentlicht. iRFP wird die
seit 2008 bestehende FBS>RailML-Schnittstelle der
Version 1.0 in den nächsten Wochen auf die neue Version weiterentwickeln
und zum Anwendertreffen im Mai 2010 vorstellen.
06.12.2009
FBS-Update
Dezember 2009
Für
FBS-Wartungsvertragskunden wurde die FBS-Ausgabe Dezember 2009 freigegeben.
Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entgegen stehen, erhalten
unsere Kunden die Updates ab dem 9. Dezember 2009 automatisch per Post.
Folgende
Funktionen sind unter anderem im Update enthalten:
- Darstellung
von Konflikten im Bildfahrplan verfeinert und erweitert
- Funktionale
Erweiterungen beim Synchronisieren von Taktgruppen
- Netzgrafik
als zukünftig zentrales Arbeitsmedium in iPLAN erweitert und
verbessert
- Unterstützung
von betrieblichen und verkehrlichen Stationsbezeichnungen oder mehrsprachigen
Stationsbezeichnungen (e.g. "Hoyerswerda" und “Wojerecy” [sorbisch])
in Tabellen- und Aushangfahrplänen
- Arbeitserleichterungen
in Zusammenhang mit dem Trassenportal DB Netz (Zug-Status u.a.)
- Bildfahrplan-Zugdatenfenster
reorganisiert (u.a. für Gattungswechsel im Laufweg)
- Aushangfahrplan-Einstellmöglichkeiten
erweitert und deren Bedienung vereinfacht
- Individuelle
Zuglaufmeldungstexte im Bildfahrplan und vereinheitlichte Symbole
im Buchfahrplan
Die wichtigsten
Neuerungen sind in einem Informationsblatt FBS-Update
Dezember 2009 (PDF; 0,3 MB) beschrieben.
FBS-Kunden,
die bereits die Programmerweiterung iPLAN bestellt
haben, erhalten in den nächsten Tagen automatisch eine weitere
Programm-CD mit der erweiterten FBS-Ausgabe.
Sofern Sie Interesse an iPLAN haben, bitten wir um Kontaktaufnahme über
das Büro Dresden.
12.10.2009
(aktualisiert am 14. März 2010)
Anwendertreffen
2010 und Fachmesse INNOTRANS 2010
Die FBS-Anwendertreffen haben
sich mittlerweile zu einem Branchentreff der Betriebsplaner im SPNV
und Güterverkehrs entwickelt. Gern kündigen wir daher schon
heute das Anwendertreffen 2010 für den 7./8. Mai 2010 an.
Weitere Informationen stehen Ihnen im detaillierten
Programm und Anmeldeformular (PDF; 283 kB) zur Verfügung.
iRFP wird
ebenfalls wie in den letzten Jahren auf der Fachmesse INNOTRANS
2010 in Berlin ausstellen. Nutzen Sie vom 21.
bis 24. September 2010 die Möglichkeit, mit den FBS-Entwicklern
und Fahrplanspezialisten ins Gespräch zu kommen und die letzten
Entwicklungen des Fahrplanbearbeitungssystemes FBS und weiterer eisenbahnspezifischer
Software kennenzulernen.
14.02.2009
FBS-Update
Februar 2009
Für
FBS-Wartungsvertragskunden wurde die FBS-Ausgabe Februar 2009 freigegeben.
Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entgegen stehen, erhalten
unsere Kunden die Updates ab dem 14. Februar 2009 automatisch per Post.
Folgende
Funktionen sind unter anderem im Update enthalten:
- Modul Aushangfahrpläne überarbeitet
und erweitert, neue Layoutformen hinzugefügt
- FPL:
Anschlussdarstellung für Bus und Bahn im Bildfahrplan überarbeitet
und erweitert
- FPL:
Infrastrukturdaten können für mehrere Betriebsstellen gleichzeitig
bearbeitet werden
- FPL:
Mindestbeharrungszeit jetzt individuell pro Zug einstellbar
- FPL:
Funktion Zug kopieren erweitert (Zugnummer, Abfahrtszeit, Taktgruppe)
- FPL: Überarbeitung
der Optionen für den Zugstatus (z.B. geplant, Trasse bestellt,
Trasse bestätigt, ...) zur besseren Abbildung der Zustände
eines Zuges im Zusammenhang mit dem Bestellprozess und der Schnittstelle
zum Trassenportal der DB Netz
- NETZ:
Funktion Suchen und Ersetzen für Buchfahrpläne erweitert
- NETZ:
Umlaufpläne können für eine konkrete Woche erstellt
werden und somit auch Sonderverkehrstage (wie an Ostern oder für
Bauarbeiten) berücksichtigen
- NETZ:
Netzgrafik zum Auswählen eines Laufwegs erweitert und grafisch
möglich
- NETZ:
Projektverwaltung in Vorbereitung iPLAN überarbeitet und vereinfacht
Die wichtigsten
Neuerungen sind in einem Informationsblatt FBS-Update
Februar 2009 (PDF; 0,3 MB) beschrieben.
12.10.2008
(aktualisiert am 1. Februar 2009 und 15. März 2009)
Anwendertreffen
2009
Der Dialog
mit unseren Kunden soll auch 2009 mit folgenden Anwendertreffen fortgeführt
werden:
Mit iPLAN steht
eine Reorganisation der FBS-Programmfamilie bevor,
verbunden mit den Vorteilen der netzweiten Fahrplankonstruktion. Zum FBS-Anwendertreffen Fahrplanung
im Netz am 24./25. April 2009 sollen erste
Erfahrungen mit der auf der Innotrans 2008 vorgestellten Version besprochen
und Rückschlüsse für die Arbeit der FBS-Kunden
ab Sommer 2009 gezogen werden können. Die Veranstaltung soll auch
als Einführung in neue oder geänderte Bedienungsweisen von FBS durch
den Einsatz von iPLAN dienen.
Die Arbeit
mit FBS im überwiegenden Einsatzgebiet unserer
Anwender steht im Fokus des Anwendertreffens Personenverkehr am 25./26.
September 2009. Ausschreibungen im SPNV-Wettbewerb, die Planung
eines neuen Fahrzeugkonzeptes im Fernverkehr oder die Trassenbestellung
zum Jahresfahrplan fordern den Planer und sein Konstruktionswerkzeug FBS täglich.
So muß der Fahrplan rechtzeitig konstruiert und mit Kunden und
Partnern abgestimmt, tägliche Änderungen eingepflegt und
Daten zur Personaldisposition oder Abrechnungü bergeben werden.
Lösungen dazu mit FBS und Erfahrungen der Praxis
sollen dieses Treffen bereichern.
Erste Informationen
sind im Informationsblatt Vorabinformation
Anwendertreffen 2009 (PDF; 684 kB) abgedruckt, sofern
Sie unsere postalische Einladungen nicht erhalten haben, steht Ihnen
hier das detaillierte
Programm und Anmeldeformular (PDF; 148 kB) zur Verfügung.
In wenigen
Tagen werden wir das vorläufige Programme zu den Anwendertreffen
2009 veröffentlichen. Vorab bereits die Informationen zu Zeiten
und Orten:
- Anwendertreffen Fahrplanung
im Netz am 24./25. April 2009 in Leipzig
- Auftakt ITF am 23.
April 2009 in der Gosenschenke
- Anwendertreffen am 24.
April 2009 im BFW Leipzig (Georg-Schumann-Straße
148, 04159 Leipzig)
- Fachexkursion am 25.
April 2009 mit dem Itino der Erfurter
Bahn; Ende vsl. gegen 16 Uhr in Erfurt Hbf
- Anwendertreffen Personenverkehr am 25./26.
September 2009 in Dresden
- Auftakt ITF am 24.
September 2009
- Anwendertreffen am 25.
September 2009 in Dresden
- Fachexkursion am 26.
September 2009 mit dem Regioshuttle der ODEG;
Ende vsl. gegen 16 Uhr in Dresden-Neustadt
23.09.2008
Vorschau
und Informationen zum neuen FBS-Programm iPLAN
Mit iPLAN wird
die Fahrplankonstruktion über mehrere Strecken hinweg erleichtert.
Ein Zug, der mehrfach die Strecke wechselt, kann in einem Arbeitsgang
eingelegt oder verschoben werden. In iPLAN können
Sie im Netz einen Bildfahrplan nach Ihren Wünschen „dynamisch“ zusammenstellen.
Damit wird es einfach möglich, die Bildfahrpläne den Zugläufen
anzupassen. Dies ermöglicht den schnelleren Überblick, an
welchen Stellen sich Engpässe herausbilden oder Zwangspunkte zu
anderen Zügen entstehen. Das Einlegen von Zügen über
Verbindungskurven oder kurze Streckenabschnitte wird erheblich erleichtert.
Diese grundlegende Änderung
der Verknüpfung führt dazu, dass Infrastruktur- und Zugdaten
ab einer zweiten Ausbaustufe in getrennten Datenbanken abgelegt werden.
Dementsprechend werden auch unabhängige Programme zur Abbildung
der Infrastruktur (Infrastrukturdatenbank iFRANK)
und zum Einlegen und Bearbeiten von Zügen (Fahrplankonstruktionsprogramm iPLAN)
zum Einsatz kommen, die aber im Wesentlichen mit den bisherigen Programmbestandteilen
von FBS vergleichbar sind. Bisherige Nutzer der FBS-Programme FPL, BFO und NETZ müssen
sich also nicht wesentlich umgewöhnen.
Nach der
Auslieferung der ersten Version von iPLAN, voraussichtlich
im Juni 2009, wird es für eine Übergangszeit auch noch Updates
für die Programme FPL und NETZ geben.
In jedem Fall achten wir – wie auch bisher – auf Abwärtskompatibilität,
so daß Sie aus Ihren bestehenden FPL- und NETZ-Dateien
jederzeit und ohne Datenverlust iPLAN-kompatible Dateien
erzeugen können. In der Übergangszeit zu iPLAN wird
es auch umgekehrt möglich sein, aus iPLAN- die
bisherigen FPL-Dateien zu erzeugen. Ein Umstieg ist
also problemlos möglich.
Basis für iPLAN ist
das bisherige FBS-Programm NETZ. So, wie hier bisher
z. B. bereits Tabellenfahrpläne durch „Zusammenklicken“ des
Laufes in der Karte erzeugt werden konnten, ist dies nun auch für
Bildfahrpläne möglich. Solche Bildfahrpläne können
dauerhaft oder durchaus auch nur temporär, z. B. nur um einen
bestimmten Zuglauf vollständig zu bearbeiten, angelegt werden.
Alle aus FPL bekannten Funktionalitäten wie z.
B. die Fahrzeitberechnung und die Trassensuche funktionieren
in den iPLAN-Bildfahrplänen netzweit auf dem
vollständigen Laufweg.
Für
den Umstieg von den bisherigen FBS-Versionen zu iPLAN wird
es für Kunden mit gültigem Wartungsvertrag individuelle Upgradeangebote
geben, die auch die Laufzeit des Wartungsvertrages berücksichtigen.
Zum Anwendertreffen im April 2009 stellen wir die
Angebote hierzu vor.
03.06.2008
(ergänzt am 18.06.2008)
FBS-Update
Juni 2008
Für
FBS-Wartungsvertragskunden wurde die FBS-Ausgabe Juni 2008 freigegeben.
Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entgegen stehen, erhalten
unsere Kunden die Updates ab dem 27. Juni 2008 automatisch per Post.
Folgende
Funktionen sind unter anderem im Update enthalten:
- FPL:
Darstellungsmöglichkeit für Schienenersatzverkehre oder anderen
Parallelverkehr unter Ausschluß der Konfliktprüfung
- FPL:
Darstellung von Zugteillinien (Mehrfachtraktion, Umläufe)
- FPL:
Erweitere Berücksichtigung von Bremseigenschaften der Fahrzeuge und
Berechnung bremsbedingter Langsamfahrstellen
- FPL:
Anzeige der Regel- und Sonderverkehrstage mit Symbolen, Lupendarstellung
- FPL:
Erweiterte Betriebsstelleneigenschaften (u. a. Streckenwechsel, Endhaltepunkte)
- WGV:
Neues Programm Wagenverzeichnis eingeführt
- NETZ
(Umlaufplan): grafische Darstellung von Zwangsübergängen
- NETZ
(Umlaufplan): Rückspeisung der Umlauftage in den
Bildfahrplan möglich
- NETZ
(Umlaufplan): Darstellung von Mehrfachtraktionen und Lage
des Fahrzeuges im Zugverband
Die wichtigsten
Neuerungen sind in einem Informationsblatt FBS-Update
Juni 2008 (PDF; 0,4 MB) beschrieben.
Anwendertreffen
2008 und Fachmesse Innotrans 2008
07.02.2008
(ergänzt am 27.04.2008)
Nach den
thematischen Anwendertreffen SPNV-Ausschreibungen, Infrastruktur und Tagesbetrieb im
Jahre 2007 möchten wir die Kommunikation mit unseren Kunden auch
2008 fortsetzen: Für den 30./31.05.2008 planen wir
ein allgemeines Anwendertreffen in Dresden. Bitte melden Sie sich per
Fax oder Brief an (Informationen & Anmeldung,
PDF, 156 kByte).
Möchten
Sie als einer der Ersten unsere FBS-Weiterentwicklung iPLAN kennenlernen?
Wir stellen aus und freuen uns auf Ihren Besuch: Fachmesse Innotrans vom
23. bis 26.09.2008 in Berlin.
30.10.2007
FBS-Update
Oktober 2007
Für
FBS-Wartungsvertragskunden wurde die FBS-Ausgabe Oktober 2007 freigegeben.
Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entgegen stehen, erhalten
unsere Kunden die Updates automatisch per Post. Folgende Funktionen
sind unter anderem im Update enthalten:
- FPL:
komplette Überarbeitung der Bildfahrplandarstellung mit erweiterten
Anzeigemöglichkeiten (90° gedrehte Darstellung, Bildfahrplankopf
u.a. mit Höhendarstellung) und verbesserter Bedienung (Lupenfunktion,
Verschieben mit Maus)
- FPL:
Paralleldruck von Bildfahrplänen in entfernungsproportionaler
Ansicht möglich
- FPL:
erweitere und kombinierbare Listenformen für Geschwindigkeiten
(z.B. zur Erstellung eines Mängelstellenprofils, welches mit
dem Grundprofil verknüpft angewandt wird)
- FPL:
zeitlich gestaffelte Analysefunktion zum Traktionsenergiebedarf
- FPL:
unternehmenseigene Bremstafeln verwendbar (z.Zt. für DR; DB
Netz/FV NE; OSE)
- NETZ
(Tabellenfahrplan): Übernahme der Züge mit Kalenderfunktion
möglich (z.B. Darstellung aller Züge, die an einem bestimmten
Tag verkehren); Richtungskennung
- NETZ
(Tabellenfahrplan): Erstellung einer einheitlichen Sonderverkehrstage-Legende
für das Gesamtnetz möglich
- NETZ
(Tabellen- und Buchfahrplan, Linientaktkarte): Rückgängig-Funktion
- FBS:
Form der Zeitanzeige und Rundungsregeln in allen Programmen vereinheitlicht;
für den Ausdruck kann eine abweichende Regel temporär definiert
werden
Die wichtigsten
Neuerungen sind in einem Informationsblatt FBS-Update
Oktober 2007 (PDF; 0,4 MB) beschrieben.
30.08.2007
FBS-Betrachter
für FPL-Dateien verfügbar
Basierend
auf den Anregungen unserer Kunden während der 2007er Anwendertreffen
wurde ein neues Programm zum Anzeigen und Drucken von FPL-Dateien
(ähnlich dem oft für PDF eingesetzten Acrobat
Reader), der FBSbetrachter erstellt
und zur kostenfreien Nutzung freigegeben.
Mit dem FBSbetrachter ist
es möglich, FPL-Dateien anzuzeigen, ohne dass
der Anwender über das Programmpaket FBS verfügen
muss. Voraussetzung ist, dass die zu betrachtenden Bildfahrplandateien
vorher im FPL für die Verwendung im Betrachterprogramm
zugelassen und gespeichert wurden (FPL > Bearbeiten > Allgemeine
Fahrplandaten > Dateiinformation > für
Betrachter zugelassen).
Der FBSbetrachter muß nicht
installiert werden und verändert keine Windows-Installation. Zur
Einrichtung werden keine Administratorenrechte benötigt, somit
ist auch ein mobiler Einsatz oder Versand mit FPL-Dateien
leicht möglich.
Mit dem FBSbetrachter können
FPL-Dateien ab Version 4.7b problemlos angezeigt werden, ältere
Dateien sind nur eingeschränkt zu öffnen (Fahrplanelemente
dürfen nur Höchstgeschwindigkeit, Fahrzeug und Last enthalten).
Es wird empfohlen, FPL-Dateien beim Freigeben der Berechtigung für
den Betrachter grundsätzlich in der Version 4.8a zu speichern
(wird mit der FBS-Ausgabe Oktober 2007 veröffentlicht). FPL-Dateien
erscheinen im Betrachter mit einer als Wasserzeichen eingefügten
Beschriftung, die den Namen der FBS-Lizenz enthält,
mit der die Datei zuletzt bearbeitet wurde.
Eine Möglichkeit
zum Öffnen von NETZ-Dateien (zum Anzeigen und
Drucken von Umlauf-, Buch- und Tabellenfahrplänen sowie Linientaktkarten)
wird bei Bedarf in Zukunft ergänzt.
Sie können
den FBSbetrachter (Ausgabe Dezember 2007)
nach Anerkennung unserer AVRB jetzt laden (ZIP;
1,2 Mbyte; öffnet FPL-Dateien bis Version 4.8b).
Für Rückfragen und Hinweise zum FBSbetrachter stehen
wir Ihnen gern zur Verfügung.
20.04.2007
Schnittstelle
zum Trassenportal der DB Netz (Deutschland)
Der deutsche
Infrastrukturbetreiber DB
Netz AG hat
für den Jahresfahrplan 2008 ein neues, elektronisches Verfahren
zur Bestellung von Zugtrassen eingeführt. Hierbei können
Trassenanforderungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) per Datei
und Internetportal an die DB Netz AG zur Konstruktion und Planung übergeben
werden, ebenso werden die konstruierten Trassen oder Trassenablehnungen
an das EVU zurückgegeben. Weitere Informationen finden Sie auf
einer Informationsseite der
DB Netz.
Durch die
DB Netz AG wurde uns am 21. März 2007 eine Dokumentation der Schnittstelle übergeben,
so daß wir in den nächsten Monaten diese Schnittstelle in FBS implementieren
können. Mit dieser Schnittstelle können in FBS erstellte
Fahrpläne direkt an die DB Netz übergeben werden und die
dort nachkonstruierten und abgestimmten Trassen wieder in FBS eingelesen
und für die Umlaufplanung und zur Erstellung weiterer Fahrplanunterlagen
verwendet werden.
Wegen des
Bezugs der Schnittstelle und des Liefertermines wenden Sie sich bitte
an unser Büro Dresden.
Ebenso sind Schnittstellen zu Trassenbestellsystemen anderer Infrastrukturbetreiber
nach Vereinbarung erhältlich.
Weitere
und laufend aktualisierte Informationen finden Sie auf unserer Trassenportal-Infoseite.
22.01.2007
(aktualisiert am 04.02.2007)
Anwendertreffen
2007 und FBS-Update Februar 2007
Ein Anwendertreffen
mit drei thematischen Schwerpunkten (SPNV-Ausschreibungen, Infrastruktur und Tagesbetrieb)
soll die Kommunikation unserer Kunden mit den iRFP-Entwicklern und
-Beratern, aber auch untereinander fördern. Die drei, jeweils
zweitägigen Treffen finden verteilt im Jahr 2007 statt. Weitere
Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf unserer
Spezialseite Anwendertreffen
2007.
Für
Wartungsvertragskunden wird in den nächsten Tagen mit dem Versand
des regulären FBS-Updates mit neuen Funktionen sowie Fehlerbeseitigungen
begonnen. Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entgegen
stehen, erhalten unsere Kunden die Updates automatisch per Post. Folgende
Funktionen sind im Update enthalten:
- FPL:
nichtlineare Zuschläge sind für größere Streckenabschnitte
zuzuweisen (auch über Betriebsstellen hinweg; damit wird z.B.
das Berücksichtigen von willkürlich vergebenen Fahrzeitzuschlägen
des Infrastrukturbetreibers in der Fahrplankonstruktion vereinfacht)
- FPL:
Beschriftungsoptionen der Züge (Schriftart, Farbe, Anzeigedaten,
Bemerkungen u.ä.) im Bildfahrplan können vorab definiert
und gespeichert werden (damit wird ein unternehmenseinheitliches
Layout oder eine übersichtlichere Darstellung bei Bildfahrplänen
mit vielen Zügen einfacher möglich).
- FPL:
Dateischutz für Infrastruktur möglich (Schutz vor versehentlichen Änderungen
bei Einsatz in einer Dispatcherzentrale oder in der Arbeitsgruppe)
- NETZ:
Layoutverbesserungen in den Modulen Buch- und Tabellenfahrplan (u.a.
Schriftgrößen in Kopf- und Fußzeilen, Abstände
zum Seitenrand, Makros zum automatisierten Einfügen von Bearbeitungsinformationen
[Datum, Bearbeiter, Dateiname und -pfad usw.])
- NETZ:
Abgleichfunktion des Tabellenfahrplans verbessert (u.a. jetzt auch
zugscharf möglich), Export in Grafik- und Textformate reorganisiert,
automatischen Anlegen von Tabellenfahrplänen der Gegenrichtung
ermöglicht
- NETZ:
Export von Aushangfahrplänen möglich
- NETZ:
Auswahl zu berücksichtigender Zugteile im Modul Umlaufplan per
Filter
- BFO:
Format für Fernsteuer-BFO/FfZ neu gestaltet
Eine ausführliche
Darstellung aller erweiterungen und Änderungen finden Sie in einer
Ergänzung zur FBS-Anleitung (PDF,
268 kB).
08.09.2006
Messe INNOTRANS
2006 und FBS-Version Herbst 2006
Wie auch
in den letzten Jahren stellt iRFP Leistungen, Produkte und Arbeitsergebnisse
auf der Fachmesse InnoTrans vom 19.09.
bis 22.09.2006 in Berlin aus.
Wir möchten
dieses Branchentreffen dazu nutzen, mit Ihnen ins Gespräch zu
kommen und Ihre Erfahrungen mit dem Fahrplanbearbeitungssystem
FBS diskutieren. FBS lebt von den Rückmeldungen
aus der täglichen Praxis, von der Infrastrukturdimensionierung
bis zum Tagesfahrplan, sowie den daraus entstehenden Anregungen unserer
Kunden.
Gern führen
wir mit Ihnen bei einer Tasse Kaffee ein individuelles Gespräch,
bei dem wir auch Einblicke in die laufende Weiterentwicklung unserer
Software und einen Ausblick auf die nach der Innotrans erscheinende
Herbstausgabe geben können.
Neben dem
Schwerpunkt FBS-Software präsentieren wir an unserem Messestand
auch unsere Arbeit im Beratungs- und Planungsbereich (Infrastrukturdimensionierung
und Betriebskonzepte von der SPNV-Ausschreibung bis zum Baufahrplan),
die videobasierte Infrastrukturerfassung GPSInfraDat und
Signal- und Fahrsimulation VIDINS sowie
mit unserem Schweizer Kooperationspartner die Simulationssoftware OPENTRACK.
Sie finden
uns in der Messehalle 2.1 am Stand 148 (grafischer
Hallenplan zum Download; ggf. plugin erforderlich).
Über
Ihren Besuch an unserem Stand würden wir uns sehr freuen und stehen
für Terminvereinbarungen gern
zur Verfügung. Gern senden wir Ihnen eine persönliche Einladung
für die Messe.
Zur Innotrans
stellen wir eine neue FBS-Version vor. Hier ein Auszug der neuen und
verbesserten Funktionalitäten:
- überarbeitetes
Modul Tabellenfahrplan zur Erstellung
netzweiter Fahrplanunterlagen für Reisende (Kursbuch) mit folgenden
Funktionsverbesserungen
- Abgleich
der Zugdaten aus Bildfahrplänen ohne Layoutverlust/-anpassung
- Unterstützung
mehrfacher/paralleler Strecken (z.B. S-Bahn + Fernbahn/NBS)
- automatisches
Setzen von Hinweiszeichen (Speisewagen, Schlafwagen, Fahrradmitnahme
u.ä.) nach Zugeinschaften
- erweiterte
Funktionen für die Nachbearbeitung von Tabellenfahrplänen
- optionale
Anzeige von Durchfahrtszeiten und Betriebshalten für interne
Drucksachen
- Unterstützung
des FBS-Unicode-Zeichensatzes für Sonderzeichen anderer
Sprachen
- Druckvorschau
und direkter PDF-Export (wie in FPL)
- völlig
neu erstelltes Modul Buchfahrplan mit
Möglichkeiten der Erstellung der nötigen betrieblichen
Unterlagen (Buchfahrplan, Fahrzeiten- und Geschwindigkeitsheft) für
eine Zugfahrt in verschiedenen Layoutformen (DR; FV NE; DB Netz; Österreich,
weitere Formate durch FBS-Service konfigurierbar)
- erweiterte
Funktionen zur Darstellung und Planung des Betriebsverfahrens Zugleitbetrieb
- verbesserte
Unterstützung der Planung von ad-hoc-Zugfahrten (u.a. Verkehrstag Heute,
Erstellung von Buchfahrplänen als PDF)
- Darstellung
und Beachtung von Sperrrahmen (Gleissperrungen, Sperrungen wegen
Brückenöffnungen u.ä.) bei der Fahrplankonstruktion
in FPL
- Funktion
zur Berechnung der Mindestbremshundertstel einer konkreten Zugkonfiguration
je Streckenabschnitt
- Erweiterte
Darstellungsmöglichkeiten im Bildfahrplan (VT-Referenzen, Zeichenreihenfolge,
Fahrplanelemente [Last, Sitzplätze, Lok & Wagen])
- Rundungsregeln
für alle Arten von Fahrplandokumenten erweitert (UIC, mathematisch,
abrunden, DB-Regel)
- Gleislängenprüfung
im BFO-Programm
- Unterstützung
der Ansicht von GPSInfraDat-Videos
im Programm FPL (Beispielfoto,
164 kByte)
Gern stellen
wir Ihnen die FBS-Version Herbst 2006 auf der INNOTRANS vor. Wartungsvertragskunden
erhalten diese Version spätestens Mitte Oktober per Post. Die
Auslieferung an FBSbahn-Neukunden und der Download einer aktualisierten
Demoversion wird ab 7. Oktober 2006 möglich sein. Ein Update für
FBSprivat-Kunden steht vsl. ab Ende Oktober zur Verfügung.
Bitte beachten Sie zur Handhabung und Installation neuer Programmversionen
grundsätzlich die Hinweise auf der entsprechenden Informationsseite.
07.01.2006
Updates
der Website
Die Website
wurde überarbeitet, vor allem die englische und französische
Sprachversion wurde erweitert und im Umfang weitestgehend der deutschen
Version angepaßt. Falls es Sie ein Problem mit fehlerhaften Links
feststellen sollten, bitten wir um einen kurzen Hinweis.
25.01.2005
(aktualisiert am 12.04.2007)
Austausch
von Lizenzsteckern
In den
letzten Monaten gab es seitens unserer Kunden vermehrt Nachfragen nach
dem Austausch von in Einsatz befindlichen Parallel-Port-Lizenzsteckern
(umg. Dongle) in USB-Lizenzstecker. Hintergrund ist der Austausch
von Rechnern oder der Umstieg auf Laptops bei unseren Kunden, die in
vielen Fällen nicht mehr über den althergebrachten Parallel-Port
verfügen.
Um die Vorgehensweise zu vereinfachen, haben wir die wichtigsten Punkte für
den Austausch kurz zusammen gefasst:
- Stimmen
Sie bitte den Austausch telefonisch oder
per Mail mit unseren Mitarbeitern
ab. Die Kosten betragen pro Lizenzstecker 50 € (für Kunden
mit gültigem Wartungsvertrag) bzw. 95 € (für Kunden
ohne Wartungsvertrag); jeweils zzgl. Versandkosten und Mehrwertsteuer.
- Bitte
senden Sie die alten Lizenzstecker unbedingt per Einschreiben und
in einem wattierten Briefumschlag an unser Büro
Dresden (Lizenzstecker in Normalbriefen gehen leider oft verloren
und werden durch die Deutsche Post nicht ersetzt).
- Sie
erhalten innerhalb von 5 Werktagen von uns Ihre neuen USB-Lizenzstecker
per Deutsche-Post-Einschreibebrief.
- Sie erhalten
bei nächster Gelegenheit durch unser Büro Leipzig die Rechnung
für den Austausch.
Unverändert
ist die Vorgehensweise beim Austausch von defekten Lizenzsteckern,
ebenso wie der dafür fällige Neubeschaffungspreis-Anteil
von 50 € (siehe AVRB, Ziff.
7.4.). Ebenso möchten wir wiederholt auf die in den AVRB niedergelegten
Bestimmungen zum Schutz des Lizenzsteckers aufmerksam machen: der Lizenzstecker
ist die Lizenzurkunde für das Programm und kann daher bei Verlust
nicht ersetzt werden.
22.12.2004
Die
FBS-Version Dezember 2004 wird veröffentlicht und an
Neu- und Wartungsvertragskunden ausgeliefert
Hier
ein Auszug der neuen und verbesserten Funktionalitäten:
- Modul Linientaktkarte freigegeben
- Importmöglichkeiten
für NETZ-Dateien im BFO-Programm
- Grenzlastberechnung
für konkrete Zug- und Streckenkombinationen (Entfall von unflexiblen Grenzlasttafeln)
- Berechnung
von effektiven Neigungen (wichtig für die Bestimmung der Mindestbremshundertstel
und Durchrutschwege)
- Verbesserungen
in der grafischen Nachbearbeitung von Bildfahrplänen
01.07.2004
Updates
der Website
In den letzten Wochen wurden einige Änderungen auf der Website durchgeführt.
Falls es danach Probleme mit fehlerhaften Links geben sollte, freuen wir uns über
Ihre Hinweise.
Die wichtigsten Änderungen kurz zusammen gefasst:
Sie finden
deutsche Seiten jetzt analog zu den ausländischen Seiten im Verzeichnis "deutsch".
Bookmarks auf diese Seiten müssen ggf. neu gesetzt werden.
Im Bereich
iRFP finden Sie jetzt eine eigene Seite für die Anreise
zum Büro Dresden.
Das NETZ-Modul Linientaktkarte wurde
im Bereich FBS neu eingefügt. Daneben wurden
die Tabellen in iLOK und Referenzen erweitert.
Der Bereich Service wurde
stark verändert. Es wurde beispielsweise eine Liste häufig
gestellter Fragen (FAQ) integriert, die in Zukunft weiter ausgebaut
wird. Denächst sind die Beispieldateien auch in erweiterter Form
wieder abrufbar.
28.10.2003
(Update 30.01.2004)
Neue
Version von FBSprivat und der Demoversion
Ab sofort steht eine neue Version des Fahrplanbearbeitungssystemes FBSprivat für
Privatanwender in Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung.
Sie wird nach Bestellung auf
CD mit gedrucktem Handbuch ausgeliefert. Ebenso steht ein Update für
Bestandskunden zur Verfügung, wegen eines neuen Freischaltcodes bitten
wir um eine kurze Mail an update@fbsprivat.de.
Eine kostenlose
Demoversion von FBSprivat (in Deutsch, Englisch und
Französisch) kann ebenfalls hier bestellt
werden.
FBSprivat stellt
interessierten Bahnfreunden einen Großteil der Funktionen des
professionellen Programmes FBSbahn mit historischen Fahrzeugen
zur Verfügung, vor dem Kauf kann mit der kostenlosen Demoversion
das Programm getestet werden.
Gewerbliche
Kunden, die das Fahrplanbearbeitungssystem FBS testen wollen,
bitten wir nach wie vor um einen Kontakt mit dem Büro
Dresden, sie erhalten dann kostenfrei eine FBSbahn-Testversion,
die den vollen Funktionsumfang vorstellt.
09.01.2004
PDF-Export
aus den FBS-Anwendungen
Ab sofort können FPL-Bildfahrpläne oder Fahrschaubilder direkt aus
der FBS-Anwendung als PDF-Datei gespeichert werden. Das weltweit
verbreitete portable document format kann mit Hilfe des kostenfrei verfügbaren Acrobat
Readers gelesen werden. Damit können FBS-Kunden erstellte Fahrpläne
in einem offenen Format weitergeben, um Geschäftspartnern, die (noch)
nicht über FBS verfügen, Fahrplanentwürfe,
Trassenbestellungen oder Berechnungsergebnisse zur Verfügung zu stellen.
Bei Bedarf können die Dokumente aber auch mit einem Paßwort gegen
unbefugtes Öffnen, Drucken oder Bearbeiten geschützt werden. Die
Lizensierung von PDF-Drittprogrammen kann durch den Einsatz des FBS-PDF-Exporteseingespart
werden.
Zur Zeit
unterstützt FPL und die Umlaufplanung
im NETZ-Modul die Funktionalität,
weitere FBS-Programme werden im Rahmen der ständigen Überarbeitung
folgen. Die Zusatzfunktion wird mit allen Neubestellungen ausgeliefert
und kann bestehenden Kunden im Rahmen des nächsten Updates zur
Verfügung gestellt werden.
15.12.2003
Die
FBS-Version Dezember 2003 wird freigegeben und ab sofort
ausgeliefert
Hier
ein Auszug der neuen und verbesserten Funktionen und Programme:
- Neues
Programm FBS.exe als zentraler Startpunkt für alle anderen
FBS-Programme (auch ohne Lizenzstecker zu starten; installiert
ggf. notwendige Treiber; zeigt aktuelle FPL- und NETZ-Versionen
an)
- Neues
Programm zur Verwaltung der Zugnummernbereiche und Zuggattungen
(ZNV.exe)
- FBS-Dispatcher
(früher FBS-Explorer) vollkommen überarbeitet
- Im
Programm FPL können globale Eigenschaften einer Strecke in
der Fahrplandatei gespeichert werden. Diese Streckeneigenschaften,
wie zum Beispiel Eigentümer, Streckennummer, Spurweite, Betriebs-
und Abstandhaltungsverfahren, Zugsicherung, Achs- und Meterlast,
können beliebig oft innerhalb einer Fahrplandatei wechseln
- in der Regel ab der Bahnhofsmitte (Rang, Eigner usw.), aber möglicherweise
auch auf der freien Strecke (Elektrifizierung, Zahnstangenein-
und -ausfahrt).
- Bogenbänder
(Radien) und Tunnel sind als neue Streckendaten zur Fahrzeitberechnung
im FPL-Infrastrukturfenster speicherbar, zudem werden Bahnhofsgleise
in einem eigenen Bereich verwaltet. Die Bogen- und Tunnelwiderstände
werden in die Fahrzeitberechnung einbezogen.
- FBS
kann jetzt auch Neigungsangaben im Format 1:x verarbeiten. Diese
werden unter Streckendaten > Höhenprofil in einer neuen
Spalte dargestellt und berechnet.
- Die
wichtigsten fahrdynamischen Eigenschaften (Höchstgeschwindigkeit,
Motorleistung und das Masse-Leistungs-Verhältnis) der in FPL
zur Verfügung stehenden Fahrzeuge werden im Auswahlfenster
angezeigt. Damit ist eine Vergleichbarkeit der Fahrzeuge aus technischer
Sicht gegeben, ohne auf die Fahrzeugdaten direkt zugreifen zu müssen
(seit Ende 2002 nicht mehr möglich).
- Ein
nachträgliches Einfügen oder Löschen von Betriebsstellen
in bestehenden FPL-Fahrplandateien ist jetzt möglich.
- Die
Fahrplan-Bewertung ist wegen Bauarbeiten vorübergehend
außer Betrieb, da die bisherigen Berechnungsroutinen inhaltlich
unverträglich mit Laufwegabschnitten und Zugteilen sind und
falsche Ergebnisse ausgegeben hätten. Die Funktion wird nach Überarbeitung
im Rahmen eines weiteren Updates wieder zur Verfügung gestellt.
Dies gilt ebenso für die bis-her zur Verfügung stehende
vereinfachte Berechnung von Streckengeschwindigkeiten in Abhängigkeit
vom Bogenradius. Hier sind vielfältige Wechselwirkungen mit Überhöhungen
und dem Wechsel der Trassierungswerte zu beachten, so daß diese
Berechnungen meist zu pauschal waren. Mit iFRANK wird eine Berechnung
unter exakter Berücksichtigung aller einfließenden Werte
möglich sein.
- Eine
Bildfahrplandarstellung in nicht-SI-konformen Maßeinheiten
ist möglich: Die Einheiten für Entfernung/Geschwindigkeit
und Höhen können auf Meilen (dezimal oder imperial [miles & chains])
bzw. Fuß (feet) eingestellt werden. Die Umschaltung betrifft
alle Eingabefelder (auch Zugdaten, Wagenliste usw.) sowie Ausgaben
(Fahrplankopf, Zug-Beschriftung), die interne Speicherung, Berechnung
und Ausgabe in Schnittstellen erfolgt aber weiterhin SI-konform.
28.10.2003
rail#tec
2003 in Dortmund
iRFP stellt Neuerungen des Fahrplanbearbeitungssystemes FBS auf der Branchenmesse rail#tec
2003 gemeinsam mit
dem privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen Karsdorfer
Eisenbahn GmbH (KEG) vor.
Sie finden das FBS-Kollektiv gemeinsam mit den KEG-Kollegen in Halle 4 am grün-gelben
Stand 4200.
18.06.2003 Neues
Domizil in Dresden
Seit dem 1. Juni 2003 haben wir unsere neuen Büroräume in der Helmholtzstraße
1 in Dresden bezogen. Weitere Informationen sowie eine Wegbeschreibung finden
Sie hier.
02.12.2002 (Update 16.03.2003)
Update und neue Demoversion in Vorbereitung
Für Wartungsvertragskunden wird im Frühjahr 2003 mit dem Versand der regulären FBS-Updates mit neuen Funktionen und Fehlerbeseitigungen begonnen. Sofern keine besonderen Bedingungen dem Versand entegen stehen, erhalten unsere Kunden die Updates automatisch per Post.
Eine neue Demoversion von FBS (dann auch in englischer Sprache) wird ebenfalls im Frühjahr 2003 zum Download bereit stehen.
11.11.2002
Neue Sprachversion der iRFP-Webseite im Beta-Test
Dank der Kollegen der Universität Halle (Saale) können wir Ihnen eine neue Version der iRFP-Website in einer weitverbreiteten Sprache zur Verfügung stellen. Ob FBS in dieser Sprache erscheinen wird, ist leider noch nicht entschieden worden. Wir bitten um die Mithilfe aller kompetenten Leser bei der Verbesserung:
http://slioch.mathematik.uni-halle.de
/~iakd0/cgi/Saxophone.cgi?translate_url=http://www.irfp.de/
16.10.2002 (Update 16.03.2003)
FBS-Update
Zur Innotrans 2002 erschien eine neue, in vielen Details überarbeitete Version des Fahrplanbearbeitungssystems FBS. Diese Version wird ab sofort mit allen Neuinstallationen ausgeliefert und nach Fertigstellung von restlichen Funktionen, Schnittstellenapassungen und der Dokumentation auch an alle Kunden mit Wartungsverträgen versandt. Wir informieren Sie rechtzeitig auf dieser Seite.
Die Neuerungen in FBS können Sie zusammengefasst als PDF-Dokument herunterladen.
Im Programm FPL sind nachfolgende neue Funktionen hinzugekommen:
- Berücksichtigung punktueller und abschnittsweiser Zuschläge für bestimmte Zuggattungen
- Mehrfachauswahl von Zügen für gemeinsame Bearbeitung
- mehrere Laufwegabschnitte pro Zug mit differenzierbaren Eigenschaften der Einzelabschnitte (Fahrzeuge, Halte, Farben)
- Taktgruppen mit gemeinsamen Eigenschaften, dabei automatische Synchronisation aller Züge bei Änderungen
- Automatische Feiertagsberechnung
- Druckvorschau mit neuen Layoutmöglichkeiten und integrierter Mehrfachseitenausgabe sowie Export in div. Graphikformaten (PDF-Ausgabe wird z.Zt. noch geprüft)
- Eigene Zugnummernverwaltung
- Erweiterte Fahrzeugdatenbank
- Dateischutz mit Rechtevergabe für Bearbeitung und Ansicht
Zudem wurden in FPL erste Layoutanpassungen für die in den nächsten Jahren geplanten Veränderungen im gesamten Programmpaket FBS vorgenommen (z.B. eindeutige Trennung von Infrastrukturdaten [z.B. Lage und Art der Betriebsstellen, Geschwindigkeiten, Höhenprofil] und Fahrplanelementen (Aufenthalte, Anschlüsse, Zuschläge, Nutzungsregeln für Gleise). Aus diesem Grund sollten Sie sich für den Umstieg auf die neue Version ein wenig Zeit nehmen, um die neuen Fenster kennenzulernen.
Besonderen Wert wurde auf eine völlig neu eingebundene Möglichkeit zur Kommunikation mit den FBS-Entwicklern beim iRFP gelegt, um bei Problemen oder Fragen zum Programmpaket FBS schnell und unkompliziert Hilfe zu erhalten. Für Kunden mit Wartungsverträgen besteht die Möglichkeit, auf ein Supportforum und eine Wissensdatenbank zugreifen zu können.
15.10.2002
iFRANK
Zur angekündigten Infrastukturdatenbank iFRANK gibt es neue Informationen.
29.08.2002
Nach dem Hochwasser
Das Umweltzentrum Dresden, wo sich die Büroräume des iRFP befinden, ist von der Hochwasserflut auch betroffen. Aktuelle Informationen und Bilder dazu finden Sie auf der Homepage des Umweltzentrums.
Da sich unsere Räume in den oberen Stockwerken befinden, sind sie, wie auch unsere Arbeitsfähigkeit, glücklicherweise nicht direkt betroffen.
01.08.2002
Update von FBSbahn im September
Voraussichtlich zur Messe InnoTrans vom 24. bis 27. September 2002 wird die neue Version von FBSbahn fertig gestellt sein, so dass auch die Updates für die Komponenten zum Download angeboten werden, die in der neuen Version enthalten sind.
Sobald es weitere Informationen gibt, werden wir Ihnen diese hier bereit stellen.
18.12.2001
Wartungsvertrag
Sie können Sich ein Muster für einen möglichen Wartungsvertrag zum Programmpaket FBS als PDF herunterladen. Hinweis: Zum Betrachten wird Acrobat Reader 5 benötigt, der auf der FBS-CD enthalten ist oder bei Adobe heruntergeladen werden kann.
26.09.2001
Messetermine
im Herbst
iRFP stellt das Fahrplanbearbeitungssystem FBS auf der Messe ET
Basel vom 5. bis 7. Dezember 2001 (Stand 271; gemeinsam mit der ETH
Zürich) und auf der Railtex
Birmingham vom 26. bis 28. November 2002 (Stand 2/825) vor.
01.08.2001
Neue Adresse
Ab sofort finden Sie uns in Dresden in unserem neuen Büro im
Umweltzentrum Dresden, Schützengasse 16.

29.06.2001
Website
neu
Die Überarbeitung der Webseiten von iRFP und FBS ist mitten im Gange.
Zur Zeit sind noch nicht alle Funktionalitäten freigegeben.
Falls Sie
Krititk, Hinweise oder Anregungen an uns haben, so bitten wir Sie an eine
e-mail an unseren Webmaster.
17.06.2001
Neuerungen
in FBS, Ausgabe Juni 2001
Sie können die Neuerungen auch als PDF-Dokument
herunterladen. Hinweis: Zum Betrachten wird Acrobat Reader 5 benötigt,
der auf der FBS-CD enthalten ist oder bei Adobe
heruntergeladen werden kann!
Die folgenden
Neuerungen sind noch nicht in der Anleitung aufgenommen:
Betriebsstellenverzeichnis:
Das Format der Betriebsstellenverzeichnisse wurde überarbeitet und
ergänzt. Mit der neuen Version werden z.B. detailliertere Eigenschaften
getrennt nach betrieblichen und verkehrlichen
sowie Koordinaten zu den Betriebsstellen (Längen- und Breitengrad)
u.v.m. unterstützt. Das mitgelieferte Beispiel-Betriebsstellenverzeichnis
wurde bereits mit den neuen Informationen ergänzt. Eigene Betriebsstellenverzeichnisse
können zwar geöffnet und weiterverwendet werden, wir empfehlen
aber zumindest eine Ergänzung bzw. Überarbeitung der Betriebsstelleneigenschaften,
da diese gravierende Auswirkungen auf die Funktionalität des Bildfahrplanprogramms
haben.
Bildfahrplanprogramm
FPL:
Mit der Einführung des neuen Formates der Betriebsstellenverzeichnisse
werden die bisher getrennt verwalteten betrieblichen (Zugfolgestelle,
Zugmeldestelle) und verkehrlichen Eigenschaften (z.B. Haltepunkt, Güterbahnhof)
einheitlich verwaltet. Die Funktionalität von Zugfolge- und Zugmeldestellen
ist generell wie bisher, jedoch werden zusätzlich folgende Fälle
unterstützt:
- An allen
Zugmeldestellen, die keine Bahnhöfe sind, endet die Belegung des
zurückliegenden Streckenabschnitts erst mit Abfahrt des Zuges (d.h.
die zurückliegende Belegung schließt den Aufenthalt ein).
Dies bewirkt im Einzelnen:
- Abzweigstellen lassen sachlich richtig nur "halbe" Zugkreuzungen
zu (d.h. Zugkreuzungen, bei denen einer der beiden Züge die Strecke
verlässt).
- Bahnhofsteile sind nicht mit Bahnhöfen gleichzusetzen, sondern
wirken wie Zugfolgestellen innerhalb eines Bahnhofes (z.B. Zwischensignale),
mit dem Unterschied, dass sie das Beginnen oder Enden von Zügen
zulassen.
- Überleitstellen wirken wie Abzweigstellen, wenn sie zwischen
einem ein- und einem zweigleisigen Streckenabschnitt liegen. Zwischen
zwei zweigleisigen Abschnitten wirken sie wie Blockstellen.
- Die gleiche
Wirkung kann auch für Bahnhöfe erzielt werden, wenn zusätzlich
"ohne Einfahrsignale" eingeschaltet wird. Dies trifft i.d.R.
bei signalisiertem Zugleitbetrieb o. äh. Betriebsformen zu.
- LZB-Blockkennzeichen
sind Zugfolgestellen, die beim Belegen nur von Züge mit LZB beachtet
werden, beim Freifahren jedoch von allen Zügen.
Bei Verwendung
von Bildfahrplandateien früherer Versionen sollten Sie diese Eigenschaften
möglichst prüfen und ggf. ergänzen. Weitergehende Informationen
entnehmen Sie bitte der Datei Dienststellen.pdf aus dem Unterverzeichnis
\Doku der FBS-CD.
Das Eingabefenster
für die Bahnhofsgleise wurde überarbeitet; die Eingabe der Lage
der Einfahrsignale und Auflösepunkte kann wahlweise mit absoluten
oder relativen Kilometerangaben erfolgen.
Im Streckendaten-Fenster
führt ein Doppelklick auf eine der Geschwindigkeitslisten (in der
Übersicht links) jetzt zum Aufruf des Eigenschafts-Fensters.
Die Menüstruktur
wurde überarbeitet. Ein neues Menü Konstruktion ermöglicht
das alternative Umschalten der Mausmodi. Die entsprechend zugeordneten
Tastenkürzel erlauben einen besonders schnellen Wechsel, so dass
die Maus nicht immer nach links oben bewegt werden muss (s.a. beiliegende
Tastenkürzel-Übersicht).
Die Funktion
Zug suchen sucht nach (in dieser Reihenfolge):
- Zugnummer
- Gattung
+ Zugnummer
- Gattung
+ Zugnummer + Regelverkehrstage
Um Anschlusszüge
darstellen zu können, ist das Übernehmen von Zügen aus
anderen Bildfahrplänen jetzt auch an einzelnen Bahnhöfen möglich.
Unter Streckendaten
/ Bereiche können jetzt bis zu 16 (Tarif-)Bereiche definiert werden.
Die Bereiche lassen eine Einschränkung der Statistik (Laufleistungsberechnung)
zu; so können z.B. Länder, Zweckverbände oder Zuständigkeiten
abgegrenzt werden. Die Bereichsgrenzen sind nicht an Betriebsstellen gebunden,
d.h. könne beliebig oft und auch mehrfach zwischen zwei Betriebsstellen
wechseln.
(Nur für
Lizenzen mit Fahrplan-Statistik): Aus dem Menü Ansicht kann ein Zugdatenblatt
zu jedem Zug aufgerufen werden, welches eine Zusammenfassung aller für
den Zug relevanten Eingangs- und Ergebnisdaten umfasst. Das Datenblatt
kann im oberen Bereich ein Firmenlogo als Bitmap enthalten (Bitmap-Datei,
ca. 200x100 Punkte, max. Höhe und Breite je 250 Punkte, Auswahl unter
Optionen / Konfiguration / Allgemein / Betreiber-Logo). Sollten nicht
alle nötigen Betriebsstellen zu einem Zug auf die erste Seite des
Datenblattes passen, kann eine zweite Seite mit Betriebsstellen-Liste
und optional dem Fahrschaubild hinzugefügt werden. Um unteren Bereich
werden statistische Daten für ein oder zwei wählbare Tarifbereiche
angezeigt.
(Nur für
Lizenzen mit Fahrplan-Statistik): Das Fenster Statistik-Tabelle wurde
grundlegend überarbeitet, mit neuen Ausgabewerten ergänzt und
gestattet jetzt ebenfalls eine bereichsbezogene Berechnung.
Die bisherige
gelbe Konfliktwarnung wird jetzt durch ein rotes Warnschild vorgenommen.
Das gelbe Warnschild erscheint bei Abweichungen der berechneten Fahrzeit
von der Differenz der Ankunfts- und Abfahrtszeiten eines Zuges. Wie bisher
können genauere Informationen zu Zeit und Ort des Problems mit Alt+C
aufgerufen werden. Wird in der Konfliktliste auf eine Zeile doppelt geklickt,
rollt der Bildfahrplan zur entsprechenden Uhrzeit.
Netzfahrplanprogramm
NETZ:
Eine Vorschau-Ansicht erlaubt das Betrachten der Netzobjekte, ohne sie
zu öffnen. Die Objekte können in der Reihenfolge so angeordnet
werden, wie sie z.B. in einem Fahrplanheft ausgedruckt werden sollen.
Der Umlaufplan-Optimierungsalgorithmus
konnte deutlich verbessert werden, so dass jetzt eine Leerfahr-Unterstützung
auch bei extrem ungleich verteilten Zugfahrten möglich ist. Außerdem
sind weniger Eingabedaten nötig.
- Die beiden
Optimierungsziele "weniger Fahrzeuge" (empfohlen!) und "weniger
Leerfahrten" können direkt vor dem Start der Optimierung ausgewählt
werden. Damit ist eine bessere Vergleichbarkeit gegeben.
- Eine optionale
"Schnellberechnung" (für beide Optimierungsziele) arbeitet
nur mit einem Übergang pro Zug und erzeugt in kürzester Zeit
eine, jedoch nicht mehrere Lösungen. Die beiden Konfigurationswerte
max. Übergangszeit und min. Übergangszeitdifferenz relativieren
das jeweilige Optimierungsziel, um extreme Lösungsvorschläge
zu vermeiden. Beispielsweise werden bei Optimierung auf
weniger Fahrzeuge Leerfahrten generell in Kauf genommen, wenn ein vorhandenes
Fahrzeug dadurch schneller/eher wieder eingesetzt wird. Die min. Übergangszeitdifferenz
bewirkt jedoch, dass z.B. nicht innerhalb von 23 min leer zu einem anderen
Bf. gefahren wird, wenn innerhalb von 25 min am gleichen Bahnhof (also
ohne Leerfahrt) ein neuer Einsatz möglich ist (Differenz i.d.R.
ca. 510 min).
- Die Vorgabe
der maximalen Anzahl Wendebögen pro Wendebahnhof entfällt
ersatzlos: Sie ist als Hilfswert zur Begrenzung für den verbesserten
Algorithmus nicht mehr notwendig.
- Die pauschalen
Vor- und Nachbereitungszeiten können jetzt individuell für
jeden Wendebahnhof konfiguriert werden. Natürlich ist auch weiterhin
wie bisher ein individuelles Konfigurieren für jeden Zug möglich.
- Zugläufe
mit mehreren Zugteilen und wechselnden Regelverkehrstagen (z.B. Aufteilen
von 1 x W in 1xW[Sa] + 1xSa[S] in verschiedenen Bildfahrplänen)
werden jetzt vom Netz-Programm zusammengefasst und können damit
sinnvoll in Umlaufplänen verarbeitet werden.
In der Umlaufplan-Grafik
werden Leerfahrentfernungen und -zeiten prognostizierter Leerfahrten an
der Linie beschriftet.
Im gesamten
Netz gibt es keine Begrenzung der Anzahl Knotenbahnhöfe und Strecken
mehr.
Die Koordinaten
der Knotenbahnhöfe werden aus dem Betriebsstellenverzeichnis übernommen,
so dort vorhanden.
Die Koordinatengrenzen
der Linientaktkarte sind manuell unter Netz / Allgemein einstellbar.
Damit
ist ein beliebiges Verrücken oder Verkleinern und Erweitern
der Grafik möglich.
Die Schriftart
und -größe für Knotenbahnhöfe und den Titel der
Linientaktkarte sind unter Netz / Allgemein frei wählbar.
Tabellenfahrpläne
können jetzt auch über komplex überbestimmte Netze (ab
Bundesland aufwärts) erzeugt werden.
Es gibt eine
neue Hilfsfunktion Entfernung messen zwischen Knotenbahnhöfen.
Das Zug-Fenster
(Tabelle bearbeiten) wird beim Anlegen eines neuen Tabellenfahrplanes
vom Assistenten nicht mehr automatisch gezeigt. Dafür erscheint jetzt
ein neues Fenster zur Eingabe von Layout und Streckenummer (KBS).
Alternativ
zum Kürzel der Bahnverwaltung kann und der oberen linken Tabellenecke
von Tabellenfahrplänen jetzt ein Logo (z.B. des Eisenbahnunternehmens)
eingebunden werden. Die Bitmap-Datei kann für jeden Bildfahrplan
individuell eingestellt werden. Eine generelle Vorgabe ist unter Optionen
/ Konfiguration möglich.
Tabellenfahrpläne
können jetzt auch getrennt nach Wochentagen erzeugt werden.
Sollten Sie
Fragen zu den neuen FBS-Funktionen haben, stehen wir Ihnen unter service@irfp.de
gern zur Verfügung.
Frühjahrsausgabe
FBS
Ab
der 20. Kalenderwoche wird die Frühjahrsausgabe FBS bereitstehen. Vor
allem Verbesserungen im Modul Umlaufplan und im FPL-Programm werden Fahr-
und Betriebsplanung weiter vereinfachen.
Zuerst werden
offene FBSbahn-Bestellungen ausgeliefert und FBSbahn-Kunden mit Wartungsverträgen
beliefert, danach ist auch wieder die Bestellung von FBSprivat-Lizenzen
möglich.
FBSprivat-Forum
Seit dem 27. Februar gibt es ein Forum bei www.fbsprivat.de, welches
allen FBS-Anwendern offen steht. Das iRFP-Kollektiv wird auch gelegentlich
vorbeischauen und eventuelle Fragen oder Anregungen beantworten.
Äußern
Sie Ihre Meinung über FBS, stellen Sie Fragen zu FBS, beantworten
Sie Fragen anderer Nutzer zu FBS oder stellen Sie Ihre Ideen rund um FBS,
Fahrpläne oder die Bahnen von gestern, heute und morgen zur Diskussion.
Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt – halt, für einige doch noch
ein paar Grenzen: lesen Sie, denken Sie, schreiben Sie - bevor Sie auf
"Nachricht absenden" drücken. Halten die die Regeln des Anstandes
und der Logik ein, alle werden es Ihnen danken. Wir werden keine Meinung
zensieren - nur Dummheit!
Viel Spaß
im Forum.
Informationen
zum MIBA-FBS
Informationen zum im MIBA-Spezial-Heft 1/2001 enthaltenen speziellen
Modellbahn-FBS hatten wir auf einer besonderen Seite zusammengestellt, die
inzwischen offline ist.
Neuigkeiten
in der FBS-Ausgabe Oktober 2000 (INNOTRANS)
Zur Branchenleitmesse
INNOTRANS in Berlin wurde eine neue Version des Programmpaketes FBS fertiggestellt
und an FBSbahn-Kunden mit Wartungsvertrag ausgeliefert. Eine von vielen
Kunden gewünschte Erweiterung der Infrastrukturdatenhaltung in der
FPL-Datei wurde fertiggestellt, zudem können Zuglasten jetzt anhand
einer Wagenliste berechnet werden.
Die Änderungen
im einzelnen:
FPL
4.4d:
-
Erweiterung
auf acht Listen für Geschwindigkeiten; neue Eingabemasken für
Geschwindigkeiten; getrennte Kilometrierung für alle v-Listen
-
verbessertes
Profil-Fenster bei Streckendaten-Eingabe: eine Anzeige mehrerer Linien
übereinander ist nun möglich, der Maßstab wird automatisch
auf Bildschirmbreite eingestellt
-
Erweiterung
auf acht Listen für Regelaufenthalte, dabei können mehrere
Zellen in der Tabelle der Regelaufenthalte markiert und gemeinsam
bearbeitet werden
-
NEU:
Wagenliste: Bei Aufruf der Felder Höchstgeschwindigkeit, Last
oder Länge eines Zugteiles in den Zugdaten erscheint jetzt eine
Wagenliste.
Nach Auswahl der Wagen werden die gewünschten Felder berechnet
und automatisch ausgefüllt; die (alten) Eingabefelder zur manuellen
Eingabe von Last / Länge / vMax können durch Strgt+Enter
bzw. Strg+Doppelklick erhalten werden. Die Reihenfolge der Wagen untereinander
kann variiert werden.
TFZ:
Neuigkeiten
in der FBS-Ausgabe Juli 2000
Eine Vielzahl von Detailverbesserungen machen das Arbeiten mit FBS jetzt
einfacher und angenehmer. Weitere Funktionen, wie das Fortsetzen von Zügen
aus anderen FPL-Dateien, LZB-Unterstützung oder die Berücksichtigung
von Sperrfahren sind hinzugekommen. Die kontinuierliche Ausschlußprüfung
sorgt für korrekte Fahrplanentwürfe und sichere Betriebsplanung
mit FPL. Im Buchfahrplanmodul von NETZ werden jetzt auch Langsamfahrstellen,
die nur für die Zugspitze gültig sind, berücksichtigt. Mit
TFZ 4.0 wurde ein völlig neues Triebfahrzeug-Programm in die FBS-Familie
implementiert: Eine einfache Eingabe der Daten mit Hilfe von Asisstenten
bei automatischer Berechnung der Zugkraftkurven aus Zugkraft-Messpunkten
(Diagramm, Wertetabelle des Herstellers), mehr speicherbare Tfz.-Daten (z.B.
Zugbeeinflussung, Bremsstellungen, Niederfluranteil u.a.) und die Umstellung
der Berechnung auf rein parabolisch bzw. hyperbolisch liefern eine solide
Datengrundlage zur Fahrzeitberechnung.
Die Änderungen
im einzelnen:
FPL 4.4c:
-
LZB-Unterstützung
bei Trassensuche (Belegungen abhängig von der eingestellten Zugbeeinflussungsart
jedes Zuges: LZB oder nicht); LZB-Blocks müssen in der Betriebsstellen-Liste
als Zugfolgestellen mit der Zusatzinfo „LZB-Blockkennzeichen“ eingestellt
sein.
-
Verlängern
des Laufweges eines Zuges bzw. Kopieren der Zugdaten aus einer anderen
FPL-Datei (vereinfacht Behandlung übergehender Züge vor
allem im Knotenbereich)
-
Sperrfahrten
werden unterstützt (neues Kontrollkästchen in den Zugdaten);
Sperrfahrten belegen intern immer komplette Zugmeldeabschnitte, unabhängig
von etwaigen Zugfolgestellen und unabhängig davon, ob der Zugmeldeabschnitt
vollständig durchfahren wird
-
Die
„Abfahrtszeit-verschieben“-Funktion unterstützt drei verschiedene
Modi: Abfahrtszeit bis zum Ende des Zuglaufes verschieben (wie bisher),
Abfahrtszeit bis zur nächsten Zugmeldestelle verschieben, danach
Trassensuche abbrechen (bisher nur im Dispo-Modus möglich) und
Abfahrtszeit bis zur nächsten Zugmeldestelle verschieben und
danach unverändert weiter; das Umschalten der Abfahrtszeit-Verschieben-Modi
erfolgt mit der rechten Maustaste („Trassensuche bis...“). Der aktuelle
Modus wird in der Symbolleiste unten sowie im Mauszeiger des Verschieben-Modus
angezeigt.
-
kontinuierliche
Ausschlussprüfung als separater Thread; bei Konflikten im Bildfahrplan
(z.B. Überschneidungen durch „Im-Takt-Kopieren“ oder Kreuzungen
/ Überholungen an Zugfolgestellen) wird rechts unten ein Warnsymbol
eingeblendet; durch den Menüpunkt „Bearbeiten“ / „Konflikte anzeigen“
können die Problemstellen konkret aufgezählt werden
-
Unterstützung
der Körting-Saugluftbremse: rechte Maustaste auf Bremsstellung
oder Bremshundertstel zur Wahl zwischen Druck- und Saugluft (Saugluft
nur bis 30 km/h); Bremsverzögerung bei Bremseinsatz unter 30
km/h für alle Bremsstellungen geändert auf 0.3 m/s²
wegen zu niedriger Ergebnisse der empirischen Formeln (Wirkung Anschlagzeit)
-
Kennzeichnung
der Zugmeldungen für Zugleitbetrieb usw. im Bildfahrplan; Übergabe
an Buchfahrplanmodul im Netzprogramm
-
Die
interne Genauigkeit beim Addieren von Fahrzeiten wurde auf 1/1000
min erhöht, um bei HGV und sehr kurzem Abstand der Streckenpunkte
(Sbk. usw.) Rundungsfehler auszugleichen; 1/1000-min werden auch
zum Zeichnen verwendet (Zeichengenauigkeit erhöht)
-
Abfahrtszeit
verschieben jetzt auch „nur auf x,2 min“ möglich (beim Eingeben
neuer Züge werden die Abfahrtszeiten auf die eingestellte Zehntel
gesetzt; Umschalten der Anzeige-Minuten und der Rundung auch über
Tastenkombinationen Strg+0/1/5 bzw. Shift+Strg+0/1/2/3 möglich)
-
Betriebsstellen-Infos
werden in alten Dateien beim Öffnen der Streckendaten automatisch
ergänzt
-
Trassensuche/-vorschau
bei selten verkehrenden Zügen beschleunigt (Rechenalgorithmus
optimiert)
-
bereits
vorhandene Züge werden im „Zug neu“-Fenster sortiert angezeigt;
der aktuelle Zug ist bereits eingestellt (d.h. zum schnellen Kopieren
eines Zuges diesen zuerst markieren); beim Kopieren eines Zuges
in die Gegenrichtung wird der Laufweg selbstständig gedreht
-
Fahrzeitberechnung
für energiesparende Fahrweise vorbereitet (noch nicht endgültig
freigegeben)
-
Unterstützung
eines Mausrades im Bildfahrplan: - einfaches Rollen = Bild läuft
in 1-h-Schritten; Rollen und mittlere Maustaste / Rad gedrückt
= Bild läuft in 10-min-Schritten
-
durch
Tfz 4.0 wird Auswahl und Speicherung qualifizierter Triebfahrzeugbezeichnungen
unterstützt; damit können Uneindeutigkeiten der Baureihen
vermieden werden (z.B. SBB.410 und DB.410); beim Auswählen
eines Tfz. aus der Tfz.-Liste kann die Strg.-Taste gedrückt
werden, um eine Bezeichnung mit Bahnverwaltung zu erhalten
-
Export
des Fahrschaubildes nach Bitmap jetzt auch mit Legende
-
Dateien
werden beim Öffnen zuerst komplett in den Speicher geladen
und danach „auseinandergenommen“; Vorteil: schneller als bisher;
nach einzelnen Aktionen kann sofort weitergearbeitet werden, da
auch die Speicherung für die Rückgängig-Aktionen
nicht mehr auf die Festplatte führen; Nachteil: nach evtl.
Programmabsturz kann man nicht mehr die Rückgängig-Dateien
zur Rettung von Daten verwenden (deshalb regelmäßig Speichern
bzw. Autospeichern benutzen)
NETZ 1.3c:
-
Umlaufplan:
selbstständige Erweiterung der Übergänge bei Umlaufsuche
-
Umlaufplan:
Anzahl Übergänge pro Wendebahnhof wird automatisch berechnet
und voreingestellt; Zwangsübergänge werden gespeichert
-
Umlaufplan:
das automatischen Umlauferstellen mit vielen Zwangsübergängen
wurde nochmals verbessert, ebenso die Spaltenteilung im Umlaufplan-Kopf
(Umbruch im rechten Feld wird vermieden)
-
Buchfahrplänen:
es werden Geschwindigkeitswechsel unterstützt, die ab Zugspitze
gelten (z.B. Aufhebung von Bahnübergangs-Langsamfahrstellen),
dargestellt durch eine gestrichelte Trennlinie; für automatisches
Einfügen eines solchen Wechsels muss die entsprechende La im
Bildfahrplan im Bemerkungstext das Zeichen # enthalten
-
Tabellenfahrplan:
Kennzeichnung von Bedarfshalten wird aus dem FPL-Programm übernommen
und vor Bahnhofsnamen ausgedruckt
-
Die
Zugnummer wird in den neueren Buchfahrplan-Layouts wie bei der DB
Netz AG üblich links angegeben (im DR-Layout weiterhin mittig).
-
bei
Einstellung Saugluftbremse in den Bildfahrplan-Zugdaten wird im
Buchfahrplan die Bremsstellung „Köbr“ angegeben
-
Umlaufplan:
Grafische Probleme bei besonderen Nachtübergängen (insbesondere
Sonntag-Montag-Übergängen) wurden beseitigt.
Neuigkeiten
in der FBS-Ausgabe April 2000
Mit der jetzt erschienenen Ausgabe wurde die FBS-Familie vorerst komplettiert.
Durch das neu hinzugekommene Umlaufplanmodul, welches ab sofort an Neu-
und Updatekunden ausgeliefert wird, kann einfach und flexibel die Reihenfolge
der Züge, welche durch bestimmte Fahrzeuge gebildet sind, geplant werden.
Je nachdem, ob damit Triebfahrzeuge oder Wagen (i.A. Wagenzüge) gemeint
sind, entstehen getrennte oder gemeinsame Triebfahrzeug- und Wagenzug-Umlaufpläne.
Ein Fahrzeugeinsatzplan für die tägliche Triebfahrzeugumlaufplanung
im Betrieb, wird ähnlich dem Dispositionsmodus in FPL, später
FBS-Netz erweitern.
Für
die Erstellung eines betrieblich sinnvollen und wirtschaftlichen Umlaufplanes
sind mehrere Schritte und evtl. auch Iterationen notwendig, die eine Übernahme
von Daten aus FPL, die Definition von einzuhaltenden Randbedingungen und
Betriebserfahrung zur Kontrolle der Ergenisse benötigen.
Vor allem
die spätere Zweckmäßigkeit und damit die Wirtschaftlichkeit
der rechnergestützt erstellten Umläufe hängt stark
von der gewissenhaften Eingabe der allgemeinen Umlaufnebenbedingungen
ab. Der Versuch, aus betriebswirtschaftlichen oder anderen Gründen
das Programm "zu ärgern" oder übermäßig herauszufordern,
wird meist schon bei der Planung mit wenig sinnvollen oder gar keinen
möglichen Umlaufplanvarianten gewürdigt. Spätestens in
der späteren Realisation eines solchen Umlaufplanes führen derartige
Varianten meist zu drastischen Qualitätseinbußen.
Zum Verständnis
des Entstehens eines Umlaufplanes und der Arbeitsweise von FBS seinen
nachfolgend die oben genannten Schritte erläutert.
1. Auswahl
der in einem gemeinsamen Umlaufplan zu erfassenden Zugfahrten
Dies wird
durch Filter nach Triebfahrzeugen, Linien oder Zugnummern einfach möglich,
zudem sind manuelle Änderungen (Hinzufügen oder Löschen
einzelner Züge) möglich
2. Definition
der Nebenbedingungen und Zielkriterien für die Umlaufplanerstellung
Das "Gelingen"
und die Zweckmäßigkeit der automatisch erstellten Umläufe
hängt stark von der gewissenhaften Eingabe der allgemeinen Umlaufdaten
ab. Es ist daher nicht anzuraten, diesen Punkt zu überspringen
oder zu überfliegen, wenn man betrieblich sinnvolle Umläufe
erhalten will. Der Versuch, das Programm "zu ärgern" oder übermäßig
herauszufordern wird meist mit wenig sinnvollen oder gar keinen Umlaufplänen
gewürdigt.
Zu definierende
Umlaufplannebenbedingungen sind:
Vor- und
Nachbereitung: Zwischen der Ankunft eines Zuges und der Abfahrt des im
Umlauf folgenden Zuges muss eine Zeitspanne vergehen, z.B. für Personalwechsel
oder Rangierarbeiten. Die hier pauschal vorgegebenen Zeiten können
dann bei einzelnen Zügen manuell verändert werden.
Die Option
"Leerfahrten oder Mehrfachtraktion" berücksichtigt die sehr unterschiedlichen
Rahmenbedingungen der FBS-Kunden. Wenn auf einem eigenen Netz gefahren
wird und keine Trassenbenutzungskosten anfallen, ist meist eine Leerfahrt
zur Reduzierung der Einsatzstunden des Personals sinnvoll. Vorgegebene
maximale Leerfahrtentfernungen erleichtern eine wirtschaftliche Fahrtenbildung.
Wenn jedoch
einfach kuppelbare Triebwagen eingesetzt werden, können meist durch
Mehrfachtraktion Trassenkosten in fremden Netzen und unter Umständen
sogar weitere Personalkosten vermieden werden.
Weiterhin
müssen die maximale Anzahl der wendenden oder abzustellenden Züge
pro Bahnhof definiert sowie eine größte Übergangszeit
zwischen einzelnen Zugfahrten als zeitliche Grenze für Übergänge
festgelegt werden.
Durch eine
Variantenauswahl und Ergebnisbegrenzung kann der Berechnungs- und Auswahlaufwand
im Voraus reduziert werden.
3. (optional)
Ergänzung feststehender Einsatzzeiten, die keine Zugfahrten sind,
z.B. Rangierdienste, Vorheizdienste usw.
Hier können
einzelne zusätzliche Dienste für die Planung übergeben
werden.
4. (optional)
Festlegen von Zwangsübergängen
Zum Teil
ist es sinnvoll oder notwendig, feste Übergänge dem Programm
vorzugeben, die durch betriebliche oder verkehrliche Belange ohnehin
gegeben sind.
5. automatische
Umlauferstellung und -optimierung
Dazu stellt
FBS zwei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
Lineare Exhaustion bedeutet schlichtweg "gezieltes Durchprobieren" aller
Varianten (wenn Sie viel Zeit für die Gewissheit opfern wollen,
wirklich alles versucht zu haben).
Lineare Optimierung (nach Ungarischem Optimierungsverfahren) stellt
einen mathematischen Berechnungsweg dar. Da Eisenbahnbetrieb nicht immer
in Mathematik auszudrücken ist, hat auch diese Variante ihre Nachteile.
Sie ist aber am bewährtesten und verbreitetsten für Umlaufpläne.
6. Prüfung
und Auswahl der günstigsten Ergebnisvarianten
Hierzu
stehen tabellarische und graphische Darstellungen in den üblichen
Formaten nach Wochentagen getrennt zur Verfügung.
7. Nacharbeitung
und optionale Einarbeitung von zusätzlichen Wartungs- und Ergänzungszeiten
Diese werden
dann im Ausdruck und in der tabellarischen Darstellung berücksichtigt.
Dazu stehen drei Laufleistungszähler für je ein Wartungs-
und zwei Verbrauchsintervalle zur Verfügung. Die Verbrauchsintervalle
können sinngemäß z.B. für Dieselkraftstoff, Heizwasser,
Toilettenleerung oder - bei Dampftraktion - für Wasser- und Kohleverbrauch
verwendet werden.
8. Ausdruck
oder Export
Ein Ausdruck
der fertigen Umlaufpläne ist, wie in FBS üblich, auf jedem
Windows Drucker nach Wochentagen getrennt möglich. Damit können
einfach vielfältige Darstellungen von scharz/weiß-Bearbeitungsdrucken
im A4-Format bis zu farbigen Aushängen in A1 erstellt werden. Für
Auswertungen oder Statistiken können die Umläufe im Textformat
exportiert werden (spezielle Schnittstellen auf Anfrage).
Weitere
Neuigkeiten
Im Teilmodul
Tabellenfahrplan von NETZ sind jetzt auch einfache Exporte als Textdatei
möglich.
FPL: Hier
wurde die Zugnummernvergabe für Zugteile und die Zugauswahl in der
Zugliste nach Kundenwünschen angepasst und verbessert.
Neu ist zudem
ein Dateiverwaltungsprogramm, mit dem alle FBS-Dateien einfach und übersichtlich
verwaltet und geöffnet werden können. Gerade bei umfangreichen
Projekten und Betriebsvarianten, die schon durch die FBS-internen Dateikennungen
unterstützt werden.
Neuerungen
im Programm FPL Version 4.4a, Ausgabe Januar 2000
Die Version 4.4a des Programmes FPL wird ab sofort mit allen neuen Bestellungen
ausgeliefert.
Dabei wurden
umfangreiche Verbesserungen vorgenommen, die sich über Datenhaltung,
Fahrzeitberechnung und Ausgabe von Bildfahrplänen erstrecken. Würde
sich FPL nicht durch die stabile, permanente Arbeitsfähigkeit und
die weiteren, im Laufe dieses Jahres folgenden, Verbesserungen von manch
anderen Programmen und Betriebssystemen unterscheiden, könnte man
von FPL 2000 sprechen.
Hier die
Neuigkeiten im Detail:
-
Neues
Layout: Menüs mit Bitmaps, Bildfahrplanfenster im Zeit- und Längenmaßstab
beliebig einzustellen, dabei ist eine Vergrößerung über
Bildschirmbreite hinaus möglich.
Neuer
Fahrplankopf: Kopf kann gleichzeitig mit Bildfahrplan angezeigt werden;
bei Darstellung der Gleise im oberen Bereich werden jetzt auch die
Abkürzungen der Betriebsstellen mit angezeigt
Vertikale und horizontale Rollbalken möglich; ein-/ausschalten
über „Optionen“-Menü, speichern über Konfigurationsfenster
-
Bahnhofsgeschwindigkeiten
(Ein- und Ausfahrgeschwindigkeiten in nicht durchgehenden Hauptgleisen)
sind jetzt explizit zu berücksichtigen. Die Eingabe erfolgt unter
Streckendaten / Betriebsstellen / Bahnhofsgleise; Standard-Gleisbenutzung
über vier Listen (ähnlich Geschwindigkeits- und Haltelisten)
vordefinierbar, dabei kann die Gleisbenutzung für jeden Zug an
jeder Betriebsstelle individuell angepasst werden (neuer Mausmodus
„Bahnhofsgleis festlegen“). Optional ist eine Anzeige der Bahnhofsgleise
nach den Minuten im Bildfahrplan möglich (Ein- und Ausschalten
über neuen Mausknopf).
-
Es sind
neu bis zu zehn Zugteile pro Zug definierbar; Zugteile ermöglichen
z.B. Kuppeln und Flügeln, Schiebe- und Schlussloks, abschnittsweise
Lastwechsel (Kurswagen, Nahgüterzug); Zugteile können auf
Teilabschnitte des Zuglaufes und verschiedene Verkehrstage beschränkt
werden.
-
Fahrzeitberechnung:
Neu ist die Möglichkeit einer Fahrzeitberechnung unter der Anwendung
der DBAG-üblichen "30 Sekunden-Regel", eine nach Meinung der
Autoren vernünftige Konfiguration auf ca. 10 Sekunden ist einstellbar.
Für die Fahrzeitberechnung wurden die Fahrwiderstands- und Bremsformel
verbessert, weiterhin ist jetzt ein verändertes Bremsen je nach
Zugbeeinflussung (keine, PZB, LZB 1-3) möglich.(Anmerkung: derzeit
sind die Teile PZB und LZB3 noch nicht freigegeben; detaillierte Informationen
dazu finden Sie in der Anleitung). Die Darstellung des Fahrschaubildes
ist jetzt mit Höhenprofil möglich, dabei können Zugspitze
und Zugschluss (optional auch Zugmitte) und Bremskurven als Parabel
dargestellt werden. Neu ist auch eine verschiebbare Beschriftung und
die Darstellung von Hilfslinien u.v.m. (siehe auch Mausmenü rechte
Maustaste im Diagramm).
-
Die
Eingabe der Infrastruktur wurde völlig überarbeitet und
übersichtlicher Gestaltet. Eine Eingabe ist jetzt mit Kilometerbereichen
und (bei Geschwindigkeits- und Neigungswechseln) mit automatischer
Umrechnung zwischen absoluter und relativer Kilometrierung möglich.
Weiterhin ist eine Eingabe detaillierter Informationen zum Typ der
Betriebsstelle möglich. Wie bisher wird zwischen "unbesetzt",
"Zugfolgestelle" und "Zugmeldestelle" für die Zugfolgeerkennung
unterschieden, neu sind weitere Informationen z.B. für Erkennung
von Zugangsstellen und für Datenschnittstellen.
-
Konfiguration:
Die Zeiten im Bildfahrplan können auf ganze, halbe oder 1/10
Minuten gerundet werden. Für die Menüpunkte „Abfahrzeit
verschieben“ und „Zug verlässt Strecke“ kann eingestellt werden,
dass Abfahrten nur auf ganzen Minuten oder nur auf x,3 Minuten zugelassen
werden.
-
Es können
jetzt Belegungszeittreppen, wahlweise für Zugfolge- und Zugmeldeabschnitte
und schraffiert oder als Rahmen, dargestellt werden. Achtung: Dies
sind keine Sperrzeittreppen, da die Vor- und Nachbelegungszeiten pauschal
aus Vorgabewerten der Betriebsstellen übernommen werden.
Weitere Änderungen:
-
Im BFO-
und Netz-Programm wurden Anpassungen an die neuen, vielfältigen
Möglichkeiten von FPL vorgenommen, so werden Gleisangaben aus
FPL übernommen und Zugangsstellen aus FPL im Netzprogramm vordefiniert.
Neuerungen
im Programm Netz Version 1.2, Ausgabe Oktober 1999
Die Version 1.2 des Programmes Netz wird ab sofort mit allen neuen Bestellungen
ausgeliefert.
Wichtigste Neuerung ist die einfache und komfortable Möglichkeit, Tabellenfahrpläne
im alten Bleisatz oder im neueren Lichtsatz zu erstellen. FBS unterscheidet
die Layoutformen „Bleisatz“ und „Lichtsatz“ (nach UIC-Richtlinie 411). Die
Begriffe stammen aus der Polygrafie und sind nur sinngemäß zu
verstehen, da im kaum ein Fahrplan im Anwendungsbereich von FBS „gesetzt“
werden wird. Der ältere Bleisatz wurde in seiner bekanntesten Form
seit Anfang der dreißiger Jahre bis Anfang der neunziger Jahre in
deutschen
Kursbüchern verwendet. Im Prinzip werden bzw. wurden bei ihm alle Setzzeichen
von Hand angeordnet, dadurch sind die Gestaltungsmöglichkeiten und
Erscheinungsformen nahezu unbegrenzt, der Bleisatz konnte individuellen
Bedürfnissen flexibel angepasst werden.
Als seit den siebziger Jahren die elektronische Datenverarbeitung im Kursbuchwesen
Einzug hielt, suchte man nach einer einheitlichen, rechnergestützt
umzusetzenden Norm für Tabellenfahrpläne. Daraus entstand der
Lichtsatz. Entsprechend der geringen Leistungsfähigkeit der frühen
Software war dieser nicht sehr flexibel und konnte den vielen Sonderfällen
im Eisenbahnbetrieb kaum angepasst werden. Erfahrene Kursbuch-Experten „schwören“
noch heute auf gewisse Vorteile des Bleisatzes. Inzwischen ist Software
leistungsfähiger geworden, die Möglichkeiten der Veröffentlichung
sind vielseitiger. Es gibt keinen Grund mehr für das starre Festhalten
am Lichtsatz, zumal die Einheitlichkeit durch die Öffnung der Eisenbahnorganisation
ohnehin nicht mehr gegeben ist.
Folgende
Bedienungsschritte sind möglich und führen zu einem professionellen
Kundenfahrplan:
-
Einfügen
eines neuen Tabellenfahrplanes in die Netz-Datei, dazu steht ein Assistent
zur Verfügung, der die wichtigsten Daten abfragt (Start und Ziel,
Zweigstrecken), anschließend können alle Daten noch manuell
angepaßt werden, sofern gewünscht.
-
Züge
einfügen, dabei werden alle in FPL dargestellten Züge nach
Auswahl von Gattung und/oder Zeiten übernommen. So können
reine S-Bahn-Fahrpläne auf Strecken mit Fern- und Nahverkehrszügen
erstellt werden oder nur bestimmt Zeiten für Aktionsflugblätter
(Sonderveranstaltungen) dargestellt werden.
-
Tabelle
bearbeiten, dabei können alle Züge und Darstellungen nochmals
angepaßt werden oder zusätzliche Verbindungen (Züge
über andere Strecken, Busse, SEV) oder Leerspalten eingefügt
werden oder Züge gelöscht werden.
-
Tabellenfahrplan
drucken oder als Metafile oder Bitmap exportieren
Dabei werden
alle im Blei- und Lichtsatz vorkommenden Sonderzeichen (Restaurant, Zollabfertigung,
Triebwagen) und Sonderverkehrstage berücksichtigt und dargestellt.
Einzig die (früher) im Bleisatz vorkommende Teilung eines Zuges in
zwei Fahrplanlagen ist mit FBS nicht darstellbar.
Weitere Änderungen
im Programm Netz:
-
In der
Spalte "Geschwindigkeit" der Buchfahrpläne kann wahlweise die
zulässige Streckengeschwindigkeit oder nur die Einschränkungen
der Streckengeschwindigkeit angezeigt werden. Dazu wurden unter "Optionen"
/ "Konfiguration" neue Einstellmöglichkeiten geschaffen.
-
Unbegrenzte
(bzw. nur durch Speicherplatz begrenzte) Anzahl Strecken, Knotenbahnhöfe
und Netzobjekte pro Netz
-
Buchfahrpläne
werden nicht mehr in separaten Dateien (*.bfp), sondern mit in der
Netzdatei (*.ntz) gespeichert. Ab Version 1.2 entfallen damit die
*.bfp-Dateien.
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